Architektur, Glas und Licht 3. April 2019

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Ein modernes, geradliniges Architektur-Highlight und ein Ergebnis, auf das man als mitwirkender Betrieb stolz sein kann. So beschreibt Andreas Märk, Geschäftsführer von Alu-Glas-Technik, das neue Feuerwehrhaus, das er und sein Team mit imposanten Lichtblicken versehen haben. „Wir haben die Oberlichtverglasung gemacht, das bedeutet, wir setzten Dachausschnitte für die optimale Nutzung des Tageslichts und um Energie zu sparen ein. Solche Verglasungen setzen wir oft auch in Industriehallen um“, erklärt der Unternehmer. „Die Zusammenarbeit mit dem Bauleiter Lukas Huber und der Gemeinde Lustenau ist immer wieder eine Freude, vor allem wenn so viele Unternehmen aus dem Ort miteinbezogen werden. Für kleine Betriebe sind solche Großbaustellen immer wieder eine willkommene Herausforderung.“ Mit dem Fokus auf Präzision und Sorgfalt setzte das Alu-Glas-Technik-Team rund um Andreas Märk alle Vorgaben in die Tat um und konnte sich während der Bauphase auf die Hand-in-Hand-Arbeit aller Gewerke verlassen „Gerade bei solchen Großprojekten ist eine gute Zusammenarbeit das A und O.“

Vom Durchblick zum Ausblick

Wenn es um den Platz an der Sonne geht, überlässt man besser nichts dem Zufall. Beim Wohnen und Arbeiten hinter Glas muss man berücksichtigen, dass Glas nicht gleich Glas ist: Die breite Palette reicht von der Einfachverglasung über wärmegedämmte Profile mit Isolierglas bis zu noblen Dekorplatten und maßgeschneiderten Lösungen aus Glas. Je nach Einsatzbereich kommt eine andere Technik, ein besonderes System oder eine spezielle Konstruktion zum Einsatz. Doch die gute Nachricht für alle Laien lautet: Man muss selbst kein Glasexperte sein, um die richtige Wahl zu treffen. Andreas Märk spricht aus jahrelanger Erfahrung und bestätigt: „Bei uns beginnt alles mit einem Beratungsgespräch, in dem wir unseren Kunden helfen, die passende Lösung für ihr Problem zu finden. Wir greifen dabei auf einen wertvollen Erfahrungsschatz zurück und stehen bei allen Fragen und Anliegen mit Rat und Tat zur Seite“. Vor vier Jahre hat Andreas Märk die Leitung des Familienbetriebs gemeinsam mit seiner Frau Katharina Grabher-Märk von ihren Eltern übernommen. Firmengründer und Seniorchef Manfred Grabher freut sich, dass Alu-Glas-Technik in Familienhänden bleibt: „Wir haben die Nachfolge lange und gut vorbereitet und übertragen die Verantwortung nun vertrauensvoll an die nächste Generation. Natürlich stehen wir den beiden auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite.“

Innovation in nächster Generation

Andreas Märk, studierter Betriebswirt und Techniker, leitet den Verkauf und trägt die Verantwortung für das Personal, während Katharina Grabher-Märk als studierte Betriebswirtin die Buchhaltung, Nachkalkulationen und die damit verbundenen Aufgaben übernimmt. Den jungen Unternehmern ist es besonders wichtig die Werte des Traditionsunternehmens aufrechtzuerhalten. Immerhin ist Alu-Glas- Technik für seine jahrzehntelange Erfahrung im Glas- und Metallbau bis über die Grenzen Vorarlbergs bekannt. „Die Stärken von Alu-Glas- Technik sind die langjährigen Mitarbeiter mit ihrem umfangreichen Knowhow und unser eigenes, flexibel einsetzbares Profilsystem. Unsere Kunden schätzen die maßgeschneiderten Produkte und die hochwertige Qualität in der Umsetzung“, bestätigt Andreas Märk. Zur breiten Produktpalette des Unternehmens gehören sowohl Glasfassaden, Wintergärten und Glasdächer, sowie Schiebefenster und -türen aus Glas. Das eigens entwickelte, multifunktionale Profil-System kann dabei für eine große Vielfalt an Wunschkonstruktionen eingesetzt werden. „Wir haben nach einer innovativen und wandelbaren Lösung gesucht, mit der wir die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden effizient abdecken können.“ Das Familienunternehmen bietet Glas- Aluminium-Konstruktionen für drinnen und draußen und erfüllt die höchsten Qualitätsansprüche. „Mit unserer generationsübergreifenden Erfahrung und mit einem umfangreichen Wissenspool stellen wir uns gerne jeder individuellen Herausforderung – ob beim privaten Häuslebauer oder bei komplexen Großprojekten“, schließt Andreas Märk.