Das war die Luschnouar Koscht 8. April 2019

Luschnouar Koscht

Zahlreiche begeisterte Gäste haben zwischen 22. März und 7. April in neun Lustenauer Gaststätten eingekehrt und „geässo wi früohnr“. Die traditionellen Spezialitäten, teils original nach Omas Rezept gekocht, teilweise mit modernen Zutaten zu neuen Kreationen verfeinert, fanden über die gemeinschaftliche Initiative der Gastronomie wieder zurück auf die Speisekarten. Das zog die Gäste von nah und fern in die Marktgemeinde.

39 Jahre Luschnouar Koscht

Den Wirten in der Marktgemeinde liegt die Aufrechterhaltung der kulinarischen Zeitreise besonders am Herzen. Die im Jahr 1980 von Wilma Fink und Kurt Winkler unter dem Namen „Alti Koscht und Kafiwocha“ initiierte Veranstaltung lockte schon damals Jung und Alt in die Gaststätten von Lustenau. Die Luschnouar Koscht findet alle zwei Jahre statt und ist aus dem kulinarischen Kalender nicht mehr wegzudenken.

Highlight: Kochkurs mit Rita Hämmerle

Als spezielles Highlight konnte die ehemalige Krone-Wirtin Rita Hämmerle für einen Luschnouar Koscht-Kochkurs gewonnen werden. Sie ist nicht nur eine leidenschaftliche und traditionsbewusste Köchin, sondern auch Herausgeberin einiger Kochbücher, wie z.B. „Aus Großmutters Küche I und II“. Am Donnerstag, 4. April 2019 zeigte sie in der Schulküche der NMS Kirchdorf 14 Neugierigen, wie Moschtsuppo, Schwiinsbrôôto mit suura Räba und Hafolauob und Topfaknödl mit Kompott gekocht wird.

Das war der Kochkurs

Theresia Schelling
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